Presse
Unser aktueller Pressebericht!
Wohnhaus oder Wohnung in Gefahr! Neue Virenangriffe!
Wie (leider) jedes Jahr mehren sich in der Vorweihnachtszeit die Einbruchsdiebstähle in Wohnhäuser und Wohnungen zur Dämmerungszeit.
Die Täter nutzen dabei den Umstand der frühen Dämmerung bzw. Dunkelheit aus um auszukundschaften ob sie jemand im Haus oder in der Wohnung befindet. Die Täter können dabei davon ausgehen, daß sich in einer Wohnung in der um 18.00 Uhr kein Licht brennt, niemand zu Hause ist. Durch den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr um diese Zeit fallen die Täter auch in der Regel niemandem auf. Weiters haben sie es vor allem auf Wohnungen und Häuser mit ungesicherten Terrassentüren oder Fenstern abgesehen. Das normale Verriegeln der Türen und Fenster genügt in der Regel nicht um einen Einbrecher von seinem Vorhaben abzubringen. Eine "normale" Terrassentür hält dem Einbruchsversuch eines "Profis" normalerweise keine 30 Sekunden stand.
Unser Vorschlag:
Lassen Sie beim Verlassen der Wohnung immer ein Licht im Haus brennen (ev. mit Zeitschaltuhr) Lassen Sie Ihre Terrassentüren durch einen Sicherheitsprofi überprüfen und rüsten Sie ev. bei den Schlössern oder den Türbändern nach - es zahlt sich aus!!!
Schon die Montage von Rolläden kann aufgrund des dann größeren Arbeitsaufwandes einen Einbrecher abschrecken.
In jedem Falle würde ich meine eigene Wohnsituation durch einen Profi aus der Sicherheitstechnik oder Polizei überprüfen lassen.
Virenangriff!
Bereits seit Monaten werden die Internet-user durch sogenannte Spam Mails mit Aufforderungen zur Eingabe ihrer Kontodaten bombadiert. Zurzeit handelt es sich vor allem um Bank Austria- und Sparkassenkunden. Die Kunden werden aufgefordert, 20 Tan-Codes einzugeben um die Sicherheit des Internet Banking zu erhöhen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß KEINE Geldinstitute diesen Weg der Versendung von EMails zur Eingabe von codes etc. wählen würden. Von Zeit zu Zeit wird auch in den Medien vor diesem Vorgang gewarnt. Trotzdem gibt es immer wieder Geschädigte die an die Echtheit der Email (die Täter benutzen dabei eine täuschend echt wirkende Kopie der Original Homepage) glauben und Ihre Daten eingeben. Raubopfer Vorsicht!
Die Jahreszeit bringt es mit sich, dass es schon sehr früh dunkeln wird. In diesem Zusammenhang können wir nur vor Spaziergängen (vor allem Frauen und ältere Herrschaften alleine) in unbeleuchteten Parkanlagen oder ruhigen Gegenden warnen.
Immer mehr unbekannte, zumeist eher junge Täter, nutzen die Gelegenheit zum Handtaschen- bzw. Straßenraub aus und suchen sich dabei vor allem ältere, eher wehrlose Opfer dazu aus.
ACHTUNG VOR GEWINNSPIELEN!
Die Polizei warnt vor Gewinnspiel-Teilnahme - Bürger werden am Telefon oft überrumpelt. Im gesamten Bundesgebiet häufen sich in den letzten Wochen die Fälle, in denen Bürger von Gewinnspiel-Unternehmen zuhause angerufen wurden, um einen Teilnahmevertrag abzuschließen. Dabei geht es zumeist um Kosten von um die 140 Euro, die von den Teilnehmern gezahlt werden sollen
oder sogar gezahlt wurden. Spätestens dann, so die Erfahrung der Polizei, kommt die Reue bei den Angerufenen. Zahlreiche Gewinnspielsteilnehmer wählen dann den Gang zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. In den meisten Fällen berufen sich die Gewinnspiel-Unternehmen bei der Kriminalpolizei darauf, dass die Bürger dem telefonisch abgesprochenen Vertrag mündlich zugestimmt hätten.
In den Aufzeichnungen konnten die Unternehmen sogar nachweisen, dass dem Mitschneiden des Telefongesprächs zugestimmt wurde, dass die Kontoverbindung genannt und auch die Kosten dem Teilnehmer deutlich mitgeteilt wurden. Gleichwohl begaben sich die Geprellten zur Polizei, da sie sich betrogen fühlten. Erfahrung der Ermittler ist, dass es sich oft nur um Pseudo-Gewinnspiele handelt, die keinen reellen Gegenwert für die angeforderten Beträge darstellen.
Beim Abhören der Mitschnitte konnten sich die Ermittler darüber hinaus ein Bild von der geschickten Gesprächsführung der Anrufer machen. Dabei wurde zumeist besonders schnell gesprochen, so dass sich die angerufenen Bürger kaum darüber im Klaren waren, wozu sie zugestimmt hatten. Allerdings: Die telefonische Zustimmung zum Vertrag und die Nennung der eigenen Kontodaten wurden bei
der polizeilichen Anzeigeerstattung nicht genannt oder sogar abgestritten. Hier begeben sich die Anzeigeerstatter in die Gefahr einer falschen Verdächtigung gegenüber den Gewinnsspielfirmen, erläutert ein Polizeisprecher. Am besten ist es, unaufgeforderte telefonische Verträge ganz und gar zu unterlassen. Falls ein Vertragsabschluss gewünscht wird, sollte auf eine schriftliche Vereinbarung gedrungen werden, die dann auch eingehend geprüft werden kann. So erspart man sich aufwändige zivilrechtliche Auseinandersetzungen und strafrechtliche Ermittlungsverfahren. Hatte es allerdings vor der Geldforderung der Gewinnspielfirma keinerlei Kontakt zum Vertragspartner gegeben, steht immer ein betrügerisches Handeln im Raum. In diesen Fällen sollte auf jeden Fall Strafanzeige erstattet werden, wenn die fordernde Firma nicht sofort auf ein eigenes Versehen beim Forderungseinzug verweist und von den Forderungen Abstand nimmt, berichtet die Polizei.
Fazit: Bei Anrufen von Personen, die mitteilen, Sie hätten einen "Gewinn" gemacht, auf "keinen Fall" Ihre
persönlichen Daten und vor allem "keine Kontodaten" bekanntgeben!
In der Regel wird Ihnen danach einfach ein Geldbetrag abgebucht und die diesbezügliche gesetzliche Lücke einer EU-Verordnung "schamlos" ausgenutzt.
ALSO!!!!
- Keinesfalls telefonische Zusagen tätigen!
- Keine Kontodaten bekanntgeben!
- Wenn schon, dann schriftlichen Kontakt fordern!
- Feststellen, ob der Anrufer seine Telefonnummer "versteckt" (eine seriöse Firma hätte keinen Grund dazu!")
Münchener Anwältin setzt Surfer unter Druck
Hallo, liebe Leser,
massenhaft Mahnungen erhalten zur Zeit Verbraucher in Baden-Württemberg von der Anwältin Katja Günther aus München. Darin fordert sie Verbraucher auf, innerhalb von zehn Tagen die Rechnung eines Internetanbieters zu begleichen. Begründet wird die Forderung mit einem nicht bezahlten Dienstleistungsvertrag im Internet. Zusätzlicher Druck wird in dem Schreiben durch einen Hinweis auf einen möglichen Eintrag bei der Schufa ausgeübt. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rät, sich durch die Mahnung nicht einschüchtern zu lassen und sich zu wehren.
Vermeintlich harmlose Anmeldungen auf Internetseiten enden häufig mit einer bösen Überraschung: Dubiose Anbieter schicken kurz danach Rechnungen, in denen ein Vertragsabschluss behauptet wird. In den meisten Fällen ist aber dabei überhaupt kein gültiger Vertrag zustande gekommen. Dennoch lassen unseriöse Anbieter nichts unversucht, um Surfer zur Zahlung zu bewegen. Derzeit fallen der Verbraucherzentrale die massenhaft versandten Schreiben einer Anwältin aus München auf, die Nutzer von Internetseiten zur Routenplanung, zu Gedichten, zur Berufswahl oder zur Hausaufgabenhilfe von Anbietern wie NetContent Ltd. und Online Service Ltd. mit ihren Schreiben massiv unter Druck setzt.
Brigitte Sievering-Wichers von der Verbraucherzentrale: „Betroffene sollten sich durch das Mahnschreiben aus München nicht einschüchtern lassen. Keine der uns bisher vorliegenden Unterlagen belegen einen gültigen Vertragsabschluss. Daher sehen wir keine Zahlungspflicht. Auch vom Hinweis auf einen Schufa-Eintrag muss man sich nicht einschüchtern lassen. Gegen einen unberechtigten Eintrag könnten sich Verbraucher auch rechtlich wehren.“
In Deutschland bietet die Verbraucherzentrale Betroffenen Unterstützung und einen Musterbrief an. Wer montags bis donnerstags zwischen 10 und 18 Uhr beim Beratungstelefon unter der 0900-1-77 444 1 (1,75 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz, aus den Mobilfunknetzen höhere Preise möglich) anruft, bekommt ihn ohne weitere Kosten zugeschickt.
Vorsicht Neue Viren!!!!
Unter dem Titel "Kein Geld fuer Urlaub- wir helfen!"
versuchen Unbekannte, Email-Empfänger dazu zu bringen, ihre Kontodaten und die Kontodaten von ev. Bekannten bekanntzugeben. Angeblich werden dann Bargeldbeträge von ca. € 5000,00 auf das Konto einbezahlt und Sie brauchen das Geld nur zu beheben und auf ein Konto der Western Union Bank einzuzahlen. Angeblich sollen Sie dafür ca. 30 % des Geldbetrages verdienen und Sie werden angehalten, immer neue Freunde dazu zu bringen, ihre Kontodaten bekanntzugeben. - VORSICHT! Es besteht dringender Betrugsverdacht und sollte sich dieser nicht bestätigen dann besteht immerhin der Verdacht der internationalen "Geldwäsche" an der Sie Sich (wenn auch ev. unbewusst) beteiligen. An dieser Stelle können wir Ihnen nur davon abraten, irgendwelche Kontodaten bekanntzugeben, Sie können nicht wissen was diese Leute damit vorhaben bzw. tun.
Hier der Originalwortlaut der Mail:
"Falls Sie finanzielle Schwierigkeiten haben und dringend 2-3 Tausend Euro brauchen, koennen wir Ihnen helfen die schnell verdienen. Dafuer brauchen Sie uns Ihr Bankkonto oder ein Bankkonto Ihres Freundes zu geben. Je mehr Konten Sie uns zur Verfuegung stellen, desto mehr Sie verdienen.
Wir werden auf jedes Konto 2-3 Ueberweisungen machen. Die Summe jeder Ueberweisung betraegt ungefaehr 5000 Euro. Sie gehen einfach in Ihre Bank und heben das Bargeld ab. Dann transferieren Sie dieses Geld weiter an uns per Western Union und verdienen dafuer 20 %%, die Sie sofort erhalten, wenn Sie das Geld von Ihrem Konto abheben.
Das Risiko besteht darin, dass diese Bank Sie fuer einen unerwuenschten Kunden halten wird.
Unsere Erfahrungen auf diesem Gebiet mit anderen Leuten zeigen, dass Sie diese Bank einfach nicht mehr benutzen koennen.
Sie koennen auch nicht Ihr Konto benutzen, sondern Leute finden, die Ihre Konten Ihnen zur Verfuegung stellen koennen. So koennen Sie mit uns auch staendig zusammenarbeiten.
Das ist kein Trick der Polizei. Wir befinden uns in Estland. Falls Sie Fragen haben, stellen Sie sie an uns per e-mail: job@kukarachax.com Wir werden sie gerne in kuerzester Zeit beantworten."
Die domain kukarachax.com ist auf einen gew. Avraham Grunhaus in 1131 University Blvd West, silver Spring, MD 20902 in den USA registriert. Aus der Mail geht jedoch hervor, dass es sich verm. um Leute aus Estland handeln soll!!! Da kein seriöses Geldinstitut den angeführten Weg einschlagen würde um an Ihre Kontodaten zu kommen, waren wir davor, auf diese Mail zu antworten!!!
ACHTUNG!!!
Neuerdings sind auch Mails im Umlauf die sich auf Raiffeisenkunden beziehen und folgenden Text enthalten:
Neue Schutzmassnahmen der Raiffeisen Bank! Sehr geehrte Nutzer der Raiffeisen Online-Bankings, wir freuen uns Ihnen neue Informationen über die Sicherheit im Internet erteilen zu dürfen. Bitte lesen sie es aufmerksam! Weltweit gilt das Online-Banking durch TAN+ Verfahren als eines der sichersten Legitimations-Verfahren für Online-Bankgeschafte. Dennoch gab es in letzter Zeit immer wieder Versuche, auf betrugerische Art und Weise das Geld von Raiffeisen Bank Kunden ins Ausland zu überweisen. Leider ist uns momentan das Verfahren, dass die Betrüger benutzen, nicht bekannt. Um unsere Kunden von Betrüger zu schützen, hat unser Sicherheitsteam für neue Schutzmassnahmen entschieden. Beachten sie bitte, dass die Einsetzung dieser Schutzmassnahmen erforderlich für alle Raiffeisen ist! Um diese Massnahmen einführen zu können, müssen Sie einige Angaben zum Authentifizierung ihres Raiffeisen Kontos eingeben. Folgen sie bitte diesen Link, um Ihr Konto bei der Raiffeisen zu authentifizieren — https://elba.raiffeisen.at/uid99352345/security/login.html
BEACHTEN!
Der Text des Bestätigungslinks erzeugt den Eindruck daß es sich tatsächlich um eine Adresse der Raiffeisengruppe handelt, tatsächlich steht hinter dem Link die Adresse:
http://www.reiffeisen-internetbanking.sicherheit.at.poyape.co.nz/ro/re/index.html (Man beachte nur die Schreibweise "reiffeisen" und man merkt dass es sich um eine "Deckadresse" handelt!
Die tatsächliche domain die hinter dem "Betrugsversuch" steht ist in Neuseeland registriert (siehe unten) und dürfte der Betrugsversuch von Neuseeland bzw. den vereinigten Staaten von Amerika ausgehen:
query_datetime: 2007-01-08T22:52:28+13:00
domain_name: poyape.co.nz
query_status: 200 Active
domain_dateregistered: 2007-01-05T10:39:08+13:00
domain_datebilleduntil: 2008-01-05T10:39:08+13:00
domain_datelastmodified: 2007-01-06T07:15:51+13:00
domain_delegaterequested: yes
registrar_name: Domainz Limited
registrar_address1: Private Bag 1810
registrar_city: Wellington
registrar_country: NZ (NEW ZEALAND)
registrar_phone: +64 4 473 4567
registrar_fax: +64 4 473 4569
registrar_email: 4service@domainz.net.nz
registrant_contact_name: Lynne McCormack
registrant_contact_address1: 43 Pine Ridge Way
registrant_contact_city: Middleboro
registrant_contact_country: US (UNITED STATES)
registrant_contact_phone: +17 74 2135592
registrant_contact_email: nz-registry@verisign.com
admin_contact_name: Lynne McCormack
admin_contact_address1: 43 Pine Ridge Way
admin_contact_city: Middleboro
admin_contact_country: US (UNITED STATES)
admin_contact_phone: +17 74 2135592
admin_contact_email: nz-registry@verisign.com
technical_contact_name: Lynne McCormack
technical_contact_address1: 43 Pine Ridge Way
technical_contact_city: Middleboro
technical_contact_country: US (UNITED STATES)
technical_contact_phone: +17 74 2135592
technical_contact_email: nz-registry@verisign.com
ns_name_01: ns1.my-ns-on.net
ns_name_02: ns1.g1-ns.com
ns_name_03: ns2.g1-ns.com
ns_name_04: ns2.my-ns-on.net
Wir raten hier an, diesen Bestätigungslink auf keinen Fall zu bestätigen!!!
diese Vorgangsweise wird lt. unserem Wissensstand von den Geldinstituten auf keinen Fall gewählt!!
