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Krumme Touren

Im Zusammenhang mit E-Commerce treten immer wieder eine ganze Reihe spezifischer Delikte auf:

  • Betrugsdelikte, vor allem auch im Rahmen des Bezahlvorgangs.
  • Verstöße gegen das Urheber-, Marken- und Wettbewerbsrecht
  • Fälschungsdelikte
  • Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (etwa durch den Verkauf gefälschter Medikamente)
  • Verbreitung von Pornografie sowie sonstiger i. d. Z. hierzulande verbotener Dienstleistungen und Waren
  • Hehlerei (etwa Angebote von gestohlenen Gütern oder Raubkopien von Software über Online-Auktionen)
  • Verstöße gegen das Datenschutzgesetz

Unternehmen können besonders geschädigt werden durch

  • Computersabotage (Service-Attacken, mit denen Unternehmensrechner zum Erliegen gebracht werden oder auch durch Viren, Würmer oder Trojaner)
  • Datenmanipulation
  • Datenspionage sowie
  • Betrug (Vorspiegelung einer Zahlungsabsicht des Kunden).

Ebenso wie beim traditionellen Handel empfiehlt es sich auch beim E-Commerce, Verhaltensregeln zu beachten, die zu mehr Sicherheit für alle Beteiligten beitragen. Wer sie beherzigt, kann die Risiken des Online-Handels minimieren.